w.i.n. - Wirtschaft in Nidwalden und Engelberg

Nidwaldner Produktionsapparat läuft rund

Nach einem kurzen Zwischentief im zweiten Halbjahr 2011 präsentiert sich die Nidwaldner Wirtschaft wieder im Hoch. Auch die national tiefste Arbeitslosenquote soll jedoch nicht dazu verleiten, die Bodenhaftung zu verlieren.

Hoher Schweizer Franken und tiefere Auftragsbestände. Damit hatte die Nidwaldner Wirtschaft noch vor einem Jahr zu kämpfen. Wie jetzt allerdings die neusten von der Volkswirtschaftsdirektion Nidwalden bei 240 Unternehmen im Kanton erhobenen Wirtschaftszahlen zeigen, war die Abkühlung nur von kurzer Dauer. Für Peter Murer, Präsident von Pro Wirtschaft Nidwalden/Engelberg, ist klar, dass dieser Umstand nicht ewig anhalten wird. «Geniessen wir diese Augenblicke, kann sich doch das Blatt schnell wieder wenden.» Peter Murer ist überzeugt, dass die aufziehenden Gewitterwolken am Wirtschaftshimmel auch vor Nidwalden nicht Halt machen werden, und rät deshalb, «trotz momentaner Hochstimmung gut nidwaldnerisch die Bodenhaftung nicht zu verlieren und mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Wirtschaftsrealität zu bleiben».

Dass es der Nidwaldner Wirtschaft momentan sehr gut geht, ist nicht zuletzt auf die für eine florierende Wirtschaft so wichtigen Rahmenbedingungen zurückzuführen. Diese werden in Nidwalden laufend überprüft, angepasst und optimiert. Dies wissen die Unternehmen zu schätzen, von denen auch in der nunmehr elften Ausgabe des Wirtschaftsmagazins w.i.n. – Wirtschaft in Nidwalden und Engelberg wieder einige portraitiert werden.

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